#194 - Lebenszeit ist kostbar
Wenn unsere Lebenszeit eine Währung wäre - wofür gibst du sie aus? Sandra teilt einen wunderschönen, tiefgehenden Gedanken mit uns, der sehr zum Nachdenken anregt. Eine unserer berührendsten Folgen, wie wir meinen.
Wenn unsere Lebenszeit eine Währung wäre - wofür gibst du sie aus? Sandra teilt einen wunderschönen, tiefgehenden Gedanken mit uns, der sehr zum Nachdenken anregt. Eine unserer berührendsten Folgen, wie wir meinen.
Manchmal gibt es Veränderungen, die uns das Gefühl geben, dass die Zeit stehenbleibt - und alles andere auch. Doch so wie sich die Uhr weiterdreht, verändern sich auch unsere Welt weiter. Vielleicht langsam, vielleicht nehmen wir es nicht so wahr. Bis wir mal genauer schauen.
Manchmal fühlen wir uns gedanklich in Schleifen gefangen … bis eine einzige Frage uns so irritiert oder überrascht, dass es uns aus genau dieser Schleife in hohem Bogen rauswirft. Wir schauen uns ein paar solcher Fragen für dich an. Welche Frage ist dein Favorit?
Unser Leben verläuft in Wellen, alles folgt dem Prinzip der Dualität. Es gibt Emotionen, die wir als positiv wahrnehmen und solche, die wir als unangenehm empfinden. Unser Umgang damit entscheidet darüber, wie wir uns damit fühlen. Das schauen wir uns in dieser Folge genauer an.
Es wird wieder persönlich. Annalena gibt uns ein Update aus ihrer immer noch turbulenten Situation. Wie hilfreich wäre es, einfach all die Tools anzuwenden, über die wir hier immer sprechen. Klappt nicht immer. Dennoch hat sich eine Menge getan.
Letztes Mal war es relativ theoretisch, heute betrachten wir das Thema praktisch - an uns selbst. Welche Anteile sind es, die uns ausmachen? Und woran erkennen wir, dass es nicht nur eine unserer Masken ist?
Das Leben besteht aus Veränderungen. Auch wir verändern uns. Manchmal sogar ganz bewusst. Dann stellt sich zwangsläufig irgendwann die Frage: welcher Teil von all dem bin wirklich ich? Und welche Teile sind da, die gar nicht wirklich ich bin.
Unser System liebt Beständigkeit. Alles andere betrachtet es als Bedrohung. Das macht Übergänge für uns so herausfordernd. Wir sprechen heute über die Zeitspanne zwischen dem, was nicht mehr ist, und dem, was noch nicht da ist.
Wenn alles zwei Seiten hat, warum fällt es uns manchmal so schwer, die andere Seite zu sehen? Wen wundert es, dass wir manche Sachen einfach nicht sehen wollen. Rückblickend ist das oft einfacher, hilft nur in der akuten Situation nicht. Wir veranschaulichen es mit ein paar Beispielen.
Was, wenn unsere schlechte Laune und jegliche Befindlichkeiten daraus resultieren, dass wir wieder und wieder unsere Bedürfnisse übergehen? Wir schauen uns des Teufelskreis dieser Theorie mal genauer an.
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