#215 - Exsitenzangst

Shownotes

Es gibt Dinge, die versetzen uns in Angst und Schrecken, obwohl wir sie noch nie erlebt haben und auch niemanden kennen. Und dennoch haben diese Geschichten solche Macht über uns. Das Schlimme ist nicht nur, dass sie nicht schön sind, sondern auch, dass sie uns einschränken. Wir betrachten es mal wieder differenziert.


Wir sind Annalena und Sandra – Blogger, Networker, Coach, Minimalist und Podcaster.
In unserem Podcast geht es um das tägliche Leben und darum, wie wir Freude und Leichtigkeit in unseren Alltag bringen – auch an den Tagen, an denen das alles andere als leicht ist.

Wir teilen das, was wir
💫 selbst in zahlreichen Coachings gelernt haben
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💫 und das, was wir daraus gemacht haben.


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Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich Willkommen

00:00:02: zu einer

00:00:02: neuen Folge im Podcast Alles außergewöhnlich.

00:00:06: Der Inspirations-Podcast mit Anna Lehner und Sand.

00:00:09: Wie schön, dass du eingeschaltet hast!

00:00:11: Und nun geht es auch schon los.

00:00:13: Ich bin Timo und wünsche dir ganz viel Freude und Impuls für dich und deinen Alltag.

00:00:18: Hallo und herzlich willkommen zu einer neun Folge alles außergewündig.

00:00:23: Hallo Sandra

00:00:24: Hallo, Anna-Lena.

00:00:25: Ich freu mich so dich zu sehen und bin schon ganz gespannt, was du dir für diese Woche für ein Thema ausgedacht hast erzählt?

00:00:32: Lass uns doch mal ein bisschen über Existenzangst sprechen!

00:00:36: Ich weiß es ist ein schweres Thema.

00:00:38: ich wollte das eigentlich auch nicht aber wir haben auch in letzter Zeit also oft dieses Thema gehabt die Geschichten der anderen, die wir zur Unsahn machen Und ich finde dass das auch bei dem Thema meistens zutrifft.

00:00:56: Ich glaube, der Titel ist schwerer als das Thema an sich.

00:00:59: Okay, erzähl mal noch ein bisschen mehr!

00:01:04: Die entscheidende Frage... oder die erste Frage ist, hattest du das schonmal?

00:01:06: Hast Du das schon mal empfunden?

00:01:08: Natürlich ja ich kenne das

00:01:10: gut und dann wäre die Frage wie es ausgegangen ist eingetroffen.

00:01:15: also war es berechtigt?

00:01:19: Ich glaube es ist immer noch irgendwie berechtig da Weil ich mir mein Leben hier, wenn ich ganz alleine wäre, so nicht leisten könnte.

00:01:31: Ganz einfach!

00:01:33: Ich müsste zurück zu Mama und Papa.

00:01:37: Glaubst du?

00:01:40: Stand jetzt mit... Wenn es so bleiben würde wie es jetzt ist und ich aber alleine wäre.

00:01:45: Wäre das das Szenario was sich bei mir im Kopf abspielt?

00:01:49: ja.

00:01:49: Erst mal.

00:01:50: Genau.

00:01:50: Jeder von aus dass ich durch... Die

00:01:51: Dütter als Variante die die als erstes in den Sinn kommt sagt okay alles klar Da kann ich hin, das ist sicher.

00:01:57: Es gäbe tausend andere Möglichkeiten?

00:01:59: Wahrscheinlich und garantiert würden auch ganz andere Möglichkeiten sich auftun.

00:02:03: Korrekt!

00:02:06: Und trotzdem denke ich es eine gewisse Existenzsicherheit wenn man ganz für sich alleine sorgt schon noch essentiell.

00:02:20: Ja da kommen wir aber zu dem Punkt.

00:02:25: Auch die Frage Kann es wirklich passieren?

00:02:28: Also ich meine, wir reden jetzt bei dir von Schweiz.

00:02:30: Wir reden bei mir von Deutschland?

00:02:32: Die Frage kann das passieren oder sind es einfach Dinge die scheiße wären, die ich so nicht haben will?

00:02:39: aber das was ich befürchte würde nicht eintreten.

00:02:44: Ich glaube immer noch ganz ganz fest Gedanken werden Dinge und aus diesem Grund... Ich kann deine Frage nicht einfach nur mit natürlich wird das nie und nimmer passieren Kann ich nicht mit so beantworten weil es auch genügend Beispiele draußen gibt, dass das halt passieren kann.

00:03:04: Dass man irgendwie kein Dach mehr überm Kopf hat

00:03:07: etc.,

00:03:08: diese Dinge existieren und geben.

00:03:11: Aber die Frage ist will ich das für mich wirklich in meinen Gedanken zulassen?

00:03:17: Und das verneine ich.

00:03:19: also Ich glaube wenn ich diesen Gedanken mir in einer anderen Form presse nicht pressen sondern bringe dann werde ich immer Möglichkeiten finden.

00:03:34: Ja, und genau das ist der Punkt.

00:03:39: Ich habe da lange drüber nachgedacht weil man fühlt ja doch Dinge in gewissen Situationen etwas intensiver.

00:03:48: Bestehle ich auch total dass das Thema Existenz für dich auch gerade sehr prominent ist?

00:03:55: Gerade eigentlich nicht mehr.

00:03:59: Aber war und wo ich mir dann wirklich jetzt denke krass, diese Sachen da ist ganz viel Bullshit dabei.

00:04:07: Also dieses Gefühl ja das ist da, dass es nicht schön ist ja auch in Ordnung.

00:04:12: aber die Geschichte die ich mir dazu erzähle oder die sich sicher viele von uns erzählen Die ist nicht wahr weil ich kenne auch tausend Beispiele.

00:04:22: Ja okay ist vielleicht ein bisschen übertrieben aber mit Sicherheit auf fünf Wo ich dachte, krasses Situation.

00:04:29: Ich möchte nicht in deiner Haut stecken und bei all diesen Leuten sind heute glücklicher als vorher.

00:04:35: Für alle die war es ein Glücksgriff auch wenn sich das gar keinen Fall so angekühlt hat.

00:04:41: Nein ist so.

00:04:42: Das ist eigentlich der Punkt wo ich drauf hinaus will dass wir uns das oft echt schwer machen weil wir sagen ja welch Wildessohn so nicht Ja aber das wäre die Lösung dafür dass es nicht so scheiße läuft wie du's dir gerade.

00:04:55: also Damit entscheidest du ja selber, dass es doof wird.

00:04:58: Wenn du einfach sagst ich möchte aber keine Hilfe annehmen übertrieben gesagt und auch diesen Widerstand gewisse Dinge zu tun die man vielleicht so nicht haben möchte Aber unter dem Strich Ich habe noch nie gesehen das irgendjemand auf der Straße landet oder dass irgendjemann kein Essen mehr kaufen kann.

00:05:20: Es ist einfach nie eingetreten.

00:05:24: Gut, ich wohne natürlich auch wenn ich in der Schweiz lebe immer noch an sozialen Brennpunkten und bin mit diesen Themen mindestens einmal die Woche auch konfrontiert.

00:05:34: Das heißt es aus meinem näheren Bekanntenkreis ist mir das auch noch nicht passiert oder?

00:05:41: Ich glaube da

00:05:42: dürfen wir auch unterscheiden.

00:05:43: klar kann ich präsentes das Beispiel immer wenn wir auf Messe im Bielefeld sind Ganz furchtbar.

00:05:50: Messehalle direkt neben dem Bahnhof, da siehst du Sachen die möchtest du nicht sehen.

00:05:54: und auch wirklich ich denke wow Da kommt mir das in Frankfurt oder ganz so auch als Beispiel in Frankfurt-Bahnhof oder so.

00:06:04: Aber das sind so Sachen.

00:06:07: Das dürfen wir glaube ich nicht als Beispiel nehmen weil das ist eine ganz andere Welt.

00:06:15: Ich habe mal sehe ich mich nicht egal wie es läuft würde ich mich nichts sehen

00:06:20: Und ich habe selber keine Erfahrung damit.

00:06:25: Ich kann nur von Menschen erzählen, die ... Von einem Menschen hat Stadtführer und

00:06:37: früher

00:06:39: war er wirklich gut in seinem Job und hat den Job verloren, hat Frau verloren, da drüber im Kopf verloren ist zum Trinker geworden Und hat sich selbst da wieder rausgeholt und es heute stattführe.

00:06:50: Und zeigt diese Ecken, zeigt diese Brennpunkte.

00:06:55: Und macht halt dann auf dieses Thema aufmerksam.

00:06:58: Ihm geht es heute wieder gut!

00:07:02: Ich glaube hier... ich möchte das mir nicht anmaßen.

00:07:06: Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass es auch ganz viel damit zu tun, wenn ich in dieser Situation bin.

00:07:13: Meine Situation ist jetzt nicht schlimm.

00:07:16: wenn ich mich in diese Situation weiter soole und verhange, also wirklich hängenbleibe und denke es ist wahnsinnig schlimm wird das auch schlimm werden oder schlimm bleiben oder schlimmer werden.

00:07:30: Und hier ist extrem wichtig die Möglichkeiten, die es gibt nie außer Acht zu lassen Wenn es darum geht, seine Existenz.

00:07:43: und das ist nun mal ein Dach über den Kopf.

00:07:45: Das ist was zu futtern im Bauch und genügend Schlaf.

00:07:49: Das sind unsere Grundbedürfnisse.

00:07:51: um vielleicht noch ein bisschen näher Menschen, der einen gern hat oder ein paar Menschen wo man sagt Mensch bin ich ganz alleine.

00:08:01: wenn die auf eine gewisse Art und Weise befriedigt sind

00:08:05: ja

00:08:06: dann ist es ja auch erst möglich, dass man sich wieder mit anderen Dingen beschäftigt.

00:08:11: Und wenn man dort nie den Glauben an sich selbst, an seine Potenziale, seine Stärken

00:08:16: etc.,

00:08:17: vergesst und weiß hey jetzt gerade ist es kacke!

00:08:20: Und ich weiß... Es wird wieder gut.

00:08:25: Dann kann es eigentlich nicht schlimmer werden.

00:08:30: Das ist ein ganz wichtiger Punkt, den du gerade erwähnest weil Wenn wir uns da mal reinversetzen in die Situation, dass du dir all diese Horrorgeschichten und diese Bilder glaubst.

00:08:41: Das stresst.

00:08:42: Da macht irgendwie alles dicht!

00:08:45: Und wenn wir uns aber vor Augen führen, dass sowohl bei uns diese, wenn wir das vielleicht schon mal vorher hatten, nicht so schlimm kamen wie wir es uns ausgemalt haben oder wie das mal kurz aufgeblitzt ist... ...und auch bei anderen Leuten wo wir dachten oh Scheiße gar nicht so schlimm wurde, können wir uns ja eigentlich ein kleines bisschen entspannen und aus diesem entspannten Zustand die Lösung finden, weil ich glaube wir wissen beide dass wenn du total angespannt und gestresst und verängstigt bist.

00:09:16: Du nicht unbedingt die besten Ideen hast.

00:09:19: Das ist so!

00:09:19: Und ich glaube es wichtigste ist das man da auch in der Dankbarkeit bleibt für die Menschen die um einen herum die Hilfe ohne irgendwas dagegen haben zu wollen Annimmt.

00:09:35: Und dankbar ist für jeden Menschen, der da mitunterstützt und helfen will.

00:09:40: Man isst nicht alleine auf dieser Welt.

00:09:42: Niemand isst eine Insel.

00:09:43: Ich glaub auch darüber gab es mal irgendein Buch.

00:09:46: Ich habe das leider nie gelesen... Schöpfe würde

00:09:50: ich für dich finden!

00:09:53: Deswegen glaube ich auch dass du komplett recht hast, dass diese Angst eher in einem selbst drin wohnt.

00:10:03: Wenn ich mich öffne, wenn ich diese Angst ausspreche wird sie erstens kleiner und ich habe dieses was ausgesprochen.

00:10:13: Und bekomme dann diese Werse die mir dabei helfen diese Situation zu meistern.

00:10:20: Und selbst wenn irgendjemand in unserem Umfeld so etwas passiert wäre wir sind nicht diese Person und das heißt nicht nur weil es dort so gelaufen ist dass es bei uns so läuft

00:10:31: also dieses

00:10:32: Selbstvertrauen oder diesen Glauben an sich selbst auch zu sagen, hey ja, aber findet sich was.

00:10:42: Ohne in die Arroganz abzutriften?

00:10:45: Genau!

00:10:46: Sondern einfach auch offen zu bleiben für die Möglichkeiten.

00:10:48: Ich glaube das ist die schönste Beschreibung dafür

00:10:51: und demütig gegenüber was gerade da ist.

00:10:54: Ja und wirklich diese Offenheit dieses ich bin bereit für Möglichkeiten, die sich zeigen möchten und sie auch anzunehmen, auch wenn sie vielleicht anders sind als das was ich bisher getan habe.

00:11:05: Ich glaube dass es auch ein ganz wichtiger Punkt nicht schon im Vorhinein... ich sage das eigentlich zu mir!

00:11:15: Nicht im vorhin einen Sachen auszuschließen weil Sie einem nicht in den Kram passen

00:11:20: oder noch viel schlimmer gar nicht darauf sich auszulegen da's ja vielleicht etwas ganz anderes kommen könnte als man sich ausgemalt hat Also sich quasi für die Möglichkeit, wirklich für die Möglichkeiten zu eröffnen.

00:11:35: Und nicht nur für die möglichkeiten, die man in seiner Box gerade sieht.

00:11:40: Ja?

00:11:42: Ja!

00:11:42: Das ist cool.

00:11:43: Harder Tobak

00:11:44: und gar nicht so einfach.

00:11:46: Nee vor allen Dingen weil es halt auch sehr schnell als doch irgendwo als arrogant abgestempelt werden kann wenn man sagt mir passiert das nicht

00:12:04: Ja, würde ich glaube ich so auch gar nicht formulieren.

00:12:08: Auch für dich selbst nicht?

00:12:11: Nee weil ich da auch nicht von überzeugt wäre.

00:12:14: Weil ich immer ein ganz kleiner Teil in mir würde sagen und wenn doch...

00:12:18: Genau das ist glaube ich das was gerade bei mir so abgeht!

00:12:21: Ich kann nicht behaupten dass ich nicht in diese Situation komme.

00:12:25: Kann ich nicht.

00:12:27: Nicht würde er für mich behaupte ich würde nicht ausschließen dass sich nicht auch einen kleinen Zweifel am Ausgang hätte.

00:12:36: Die Sache ist aber auch vom Manifestieren.

00:12:38: Du darfst zu dreißig Prozent zweifeln, solange der Rest passt und das kann man glaube ich ganz gut zwitschend so sagen okay ja ich habe mal kurz gezweifelt aber jetzt sammle ich mich mal wieder.

00:12:55: Ich glaube trotzdem dass wir durch die... Für mich dreht sich im Moment sehr, sehr viel um diese Geschichten, die wir uns erzählen.

00:13:05: Ich habe mich immer wieder dabei, dass wir uns Geschichten erzählen oder ich mir Geschichten erzähle, die nicht stimmen und ich finde es super spannend das zu erkennen weil auch anderen wird so gehen.

00:13:17: Wir versuchen immer Erklärung für irgendwas zu finden.

00:13:22: Das ist auch wieder sowas.

00:13:23: So tickt unser Hirn!

00:13:24: Und mehr und mehr diese Geschichten wahrzunehmen, um zu sagen Moment mal was das gerade schon wieder für eine spannende seltsame Geschichte die du dir da erzählst.

00:13:36: Will ich das glauben?

00:13:37: Ich glaube dass es ist sehr eine sehr geile Frage die man sich darstellen kann.

00:13:41: will ich das wirklich glauben?

00:13:42: Und einfach auch hinzuschauen und zu sagen spannend spannend wo kommt das her?

00:13:47: oder wer sagt das?

00:13:51: Ganz wichtiger Punkt, weil meistens weißt du ganz genau wer das sagt.

00:13:54: Du denkst, du bist es selber und du bist gar nicht.

00:13:57: Und du hast direkt ein Bild vor Augenbärs ist wenn du dir diese Frage so stellst wo ich übernachse so krass.

00:14:03: warum muss man mich erst darauf hinweisen bis ich checken statt sofort zu sagen wo sei still was keinen Einfluss mehr auf mich?

00:14:18: Das hat auch ganz viel mit den Grenzen abstecken zu tun am Ende, oder?

00:14:22: Wenn du dir deine Geschichten, die du dir bisher erzählt hast nicht mehr glaubst und sagst, Mönch, das waren mal ganz lustige Ammenmärchen.

00:14:30: Da haben mich vor verschiedensten Themen beschützt.

00:14:35: Und jetzt will ich mir andere Geschichten erzählen.

00:14:40: Ich merke aber trotzdem, dass wenn ich sage, vielleicht passiert es so und so... ...und irgendjemand dann sagt Nee, auf gar keinen Fall.

00:14:49: Das ist mir verdammt schwerfällt zu sagen und jetzt erst recht doch!

00:14:53: Weil ich dann wieder denke andere haben immer Recht.

00:14:57: Was auch nicht.

00:14:59: Ich weiß genau was du meinst.

00:15:00: Ich hatte da jetzt vor kurzem so eine Episode wo ich gedacht habe, ich glaub dir nicht und ich will dir nicht glauben

00:15:07: Aber es fällt extrem schwer dagegen anzu.

00:15:11: Ich weiss gar nicht was das richtige Verb dafür ist aber dagegen... Das nicht kann sich ranzulassen einfach auch.

00:15:19: Schildhoch halten dagegen.

00:15:22: Deine Geschichte, nicht meine!

00:15:25: Ja

00:15:26: wer sagt das will ich das glauben?

00:15:28: Deine Geschichte nicht meine.

00:15:31: Ich glaube dass wenn wir ja dann ist es auch wieder das Thema hundertmal machen, wenn wir uns wenn wir das üben immer wieder und Hilfe annehmen, Hilfe suchen, Hilfe an nehmen.

00:15:43: Ich glaub darüber hat man auch schon mal gesprochen Dann kann man sich ganz gut vor solchen Dingen auch ein Stück weit schützen, weil eben wir sind nicht alleine.

00:15:55: Ja und wenn man sich auch überlegt ist ja die Geschichte, die ich mir auch die ganze Zeit erzählen darf es passiert aus einem Grund und der Grund ist gut und wenn's noch nicht zu Ende ist oder wie weh ist dein Spruch da immer so langs noch nicht gut.

00:16:09: das ist nur nicht das Ende.

00:16:12: Das ist so ja.

00:16:14: Hilft beruhigt

00:16:16: Tut es, tut es.

00:16:18: Und finde ich behält mich in der Selbstbestimmung und der Handlungsfähigkeit?

00:16:23: Ganz wichtiger Punkt so was von...

00:16:27: Ich glaube das ist das Wichtigste bei dieser ganzen Angstgeschichte dass man trotzdem schaut, dass man in der selbstbestimmung bleibt, dass Energie, eigenen Handlungsfähigkeit bleibt und Angst.

00:16:44: Wie heißt es so schön?

00:16:45: Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst sondern sich dessen einfach bewusst zu sein und das trotzdem zu wagen

00:16:52: muss und zu tun.

00:16:53: haben wir auch mal eine sehr schöne Folge drüber gemacht?

00:16:56: ja

00:16:57: noch gar nicht so lange her.

00:16:59: ja ja schön

00:17:04: sehen wir uns nächste Woche wieder.

00:17:06: ich würde sagen Bis dahin, tschau Sandra.

00:17:42: Bis zum nächsten Mal.

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